Dienstag, 24. April 2018

Wir haben gestern wieder eine große Spende einer Apotheke aus Ludwigshafen bekommen.
Alles haltbar bis 2022 !
Verbandsmaterial
Handschuhe
Infusionsmaterial
Spritzen
Medikamente, besonders Schmerzsalben

HERZLICHEN DANK !







Samstag, 7. April 2018

Ich habe heute mit Abu Omar telefoniert. Der nächste Container geht Mitte Mai in´s syrische Idlib.
Dort hat sich die Versorgungslage dramatisch verschlechtert durch die Menschen, die aus Damaskus geflohen sind.
Es wird dringend noch Geschirr, Töpfe, Eßbestecke usw. benötigt, weil die Menschen meist nur die Kleider auf dem Leib mitgenommen haben.
Wer also noch etwas brauchbares hat, sammeln, vorbei bringen oder anrufen, dann kommen wir die Sachen auch gerne abholen.

Bisher sind ungeheuer viele Spenden eingegangen, HERZLICHEN DANK !














Dienstag, 3. April 2018

Heute morgen wurde uns von der Firma ROGG GmbH per Spedition eine Spendenlieferung zugestellt.
Infusionen
100 Flügel-Kanülen
100 Venenpunktionskanülen
200 Braunülen
900 Infusionsgeräte
400 Terumo Kanülen
Glasfaser-Verbände für Knochenbrüche
OP - und Behandlungs-Handschuhe
Spezialverbände
und vieles mehr.

HERZLICHEN DANK !













Montag, 5. März 2018

Montag, 29. Januar 2018

Wir haben heute die Nachricht erhalten : unsere Medikamente sind in Griechenland angekommen und wurden dort entsprechend verteilt.


Donnerstag, 18. Januar 2018

Gestern, 18. Januar, hatten wir unsere erste Besprechung zum neuen Projekt in Bangladesch.
Termin für die Abreise ist Freitag, der 16. Februar 2018.
Aus dem ersten Einsatz in den Camps haben wir viel gelernt und werden dieses Mal besser ausgestattet und besser vorbereitet
dort eintreffen.
Die Lage ist nach wie vor sehr grenzwertig, was die medizinische Versorgung angeht.
Wir haben engen Kontakt zu Organisationen vor Ort, die von katastrophalen Zuständen berichten.
Aktuell halten sich über 1 Million Rohingyas in den Camps auf, die medizinische Versorgung hat sich weiter verschlechtert und
die Versorgung stellt die Organisationen dort vor immer größere Probleme.
Monatlich flüchten noch immer 2000 bis 4000 Menschen über die Grenze nach Bangladesch.
Ich möchte hier den offiziell zugänglichen Bericht von UNICEF verweisen, der jederzeit im Internet verifiziert werden kann :
ZITAT :
Unter den Rohingya-Kindern in den Flüchtlingslagern in Bangladesch herrscht nach UN-Angaben eine immer dramatischere Hungersnot.
Ein Viertel von ihnen leide unter einer lebensbedrohlichen Unterernährung, erklärte das Kinderhilfswerk Unicef am Freitag in Genf. Die Organisation beruft sich auf Untersuchungen, die zwischen Ende Oktober und Ende November in verschiedenen Flüchtlingslagern gemacht wurden.
"Bis zu 25 Prozent der Kinder unter fünf Jahren leiden unter einer ausgeprägten, ernsten Unterernährung", sagte Unicef-Sprecher Christophe Boulierac in Genf. "Fast die Hälfte der untersuchten Kinder hat Blutarmut, bis zu 40 Prozent leiden unter Durchfall und 60 Prozent haben starke Atemwegsentzündungen." Die Kinder, die bereits unter ihrer Fluchterfahrung zu leiden hätten, seien jetzt mit einer Gesundheitskrise konfrontiert.
Die Ernährungssituation hat sich demnach in den vergangenen Wochen deutlich verschlechtert: Anfang November hatte Unicef eine Studie veröffentlicht, nach der 7,5 Prozent der Kinder im Flüchtlingslager Kutupalong schwer unterernährt sind. Das Lager wurde neben anderen Camps auch für die neue Studie untersucht.
ZITAT-ENDE.
Wir planen in den Lagern drei Projekte :
Medizinische Versorgung
Arsen-Freies Trinkwasser
Lebensmittel
Die medizinische Versorgung von Krankheiten und Verletzungen wird diesmal aufgrund der vorherigen Erfahrungen professioneller erfolgen.
Wir haben Ärzte gefunden, die dieses Mal mitreisen.
Wir werden in den Camps, an den Stellen, an denen sonst niemand von den anderen Organisationen hinkommt, Stationen aufbauen, in denen neben den „normalen“ Verletzungen auch Krankheiten und Infektionen durch Ärzte behandelt werden können.
Bei unserem ersten Projekt im letzten Jahr mussten wir viele kranke Menschen wegschicken, weil wir keine Möglichkeiten hatten, wirklich zu helfen.
Das soll und darf nicht wieder vorkommen.
Das Thema Brunnen-Bohren war beim ersten Einsatz ein absoluter Fehlschlag, weil wir auf andere angewiesen waren, die aus dem Projekt Profit schlagen wollten.
Dieses Mal haben wir einen zuverlässigen Partner vor Ort, der mit uns zusammen Brunnen bohren wird mit elektrischen Pumpstationen, die eine Versorgung für über 10.000 Menschen mit sauberem Trinkwasser ermöglicht.
Es wird wieder eine Aktion zur Verteilung von Lebensmittelpaketen geben speziell für Familien mit Kindern.
Wir haben uns große Ziele gesetzt und dieses Mal genaue Pläne, wie wir diese erreichen wollen.
Entsprechende Fahrzeuge sind bereits gebucht, Übernachtungsmöglichkeiten sind gesichert, die Reiseformalitäten werden in den nächsten Tagen abgeschlossen.
Wir haben einen Grundstock, was die finanziellen Möglichkeiten zum Kauf von Medikamenten angeht, der jedoch nicht ausreicht.
Die Reisekosten in Höhe von etwa 1500 Euro werden von jedem Teilnehmer selbst getragen.
Das alles wird jedoch nicht ausreichen, die medizinische Versorgung mit speziellen Medikamenten wie z.B. Antibiotika sicher zu stellen.
Wir müssen die Medikamente vor Ort kaufen, weil sich die Gesetzeslage in der Form geändert hat, dass KEINE Medikamente mehr vom Ausland eingeführt werden dürfen.
Wir planen noch ein paar Info-Veranstaltungen und den Verkauf von Essen und Spezialitäten, um noch einiges an finanzieller Unterstützung zu erhalten.
Dennoch sind wir auf Spenden angewiesen.
Wir haben alle Tätigkeiten des letzten Projektes sehr umfangreich dokumentiert, so dass das Ausmaß der humanitären Katastrophe sichtbar wird. Auch dieses Mal werden wir täglich und zeitnah von dort berichten.
Spenden bitte an
PayPal an :
https://www.paypal.me/Lessinger
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Überweisung :
Flüchtlingshilfe Ruchheim
IBAN : DE11545500100003583085
BIC : LUHSDE6AXXX
Verwendungszweck : Rohingya
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Help me e.V.
IBAN : DE91670900000093550200
BIC : GENODE61MA2
Verwendungszweck : Rohingya

Samstag, 6. Januar 2018

Wir haben heue noch von Familie Muazzez-Zeynep Cetin aus Mannheim Unmengen an Kleidern für den nächsten Container bekommen. Herzlichen Dank